Grundrisse
Für Fragen zur Raumaufteilung: Wände, Öffnungen und weitere vereinbarte Inhalte auf einer festgelegten Ebene. Geschosse, Schnitthöhe und Bemaßung gehören in die Planliste.
Grundrisse, Schnitte und Ansichten machen den erfassten Bestand für Ihr Planungsteam nutzbar. Wir stimmen Inhalt, Detailtiefe und Zielformat auf Ihre konkrete Aufgabe ab.
Drei Lesepunkte an einer realen Fassadenansicht zeigen, welche Entscheidungen hinter einem Bestandsplan stehen.
Die Ansicht zeigt den erhöhten Dachaufbau, seinen ornamentierten Abschluss und Höhenangaben.
Für Ihre Beauftragung: Welche Dachkanten und Höhenbezüge braucht die Planung? Nicht sichtbare Dachflächen benötigen eine gesonderte Klärung.
Fensterbögen, Säulen und Gesimse sind als unterscheidbare Konturen dargestellt.
Für Ihre Beauftragung: Reicht eine Fassadenansicht oder werden zusätzlich Leibungstiefen, Profile und Detailschnitte benötigt?
Maßlinien und Bezugslinien ergänzen die zeichnerische Darstellung der Fassade.
Für Ihre Beauftragung: Einheiten, Bezugssystem, Bemaßungsumfang und Planstand gemeinsam festlegen. Das Vorschaubild ist keine Datei zur Maßentnahme.

Eine Punktwolke enthält räumliche Erfassungsdaten. Ein Bestandsplan ordnet die für Ihre Planung benötigte Information in einer zeichnerischen Darstellung. Dafür werden Inhalte ausgewählt und entsprechend dem vereinbarten Umfang ausgearbeitet.
Gerade bei Umbau und Sanierung lohnt es sich, den späteren Einsatz der Unterlagen früh zu klären: Welche Geschosse sind betroffen? Wo werden Schnitte benötigt? Welche Bauteilanschlüsse oder Fassadendetails müssen erkennbar sein?
So lässt sich die Erfassung zusammen mit der Auswertung planen. Mehr zur Gebäudeaufnahme per 3D-Laserscanning.
Für Fragen zur Raumaufteilung: Wände, Öffnungen und weitere vereinbarte Inhalte auf einer festgelegten Ebene. Geschosse, Schnitthöhe und Bemaßung gehören in die Planliste.
Für vertikale Zusammenhänge: Geschosshöhen, Treppen oder Dachräume entlang festgelegter Schnittlinien. Die Lage des Schnitts entscheidet, welche Bauteile er zeigt.
Für die Fassadenplanung: Öffnungen, Gliederung und vereinbarte Details einer Gebäudeseite. Eine Ansicht ersetzt keinen Schnitt durch ein Profil oder einen Bauteilanschluss.
Wir klären die relevanten Bauteile und Bereiche, Darstellungsmaßstäbe, Detailtiefe, Bemaßung und Zielformate vor dem Angebot. Besondere Anforderungen Ihres Planungsteams gehören in diese Abstimmung.
Ein konkretes Beispiel liefert die Fassadendokumentation des Verwaltungsgebäudes in Batumi. Die dort gezeigte Originalzeichnung macht den Unterschied zwischen Gebäudefoto und aufbereiteter Ansicht sichtbar.
Der Aufwand hängt sowohl von der Aufnahme als auch von der gewünschten Auswertung ab. Diese Faktoren bestimmen die Kosten.
„Bestandspläne erstellen“ beschreibt das Ziel. Diese Angaben machen die gewünschte Leistung vergleichbar und prüfbar.
| Festlegen | Beispiel für die Abstimmung |
|---|---|
| Planliste | Welche Geschosse, Schnittlinien und Fassadenseiten werden gezeichnet? Die Liste benennt jedes gewünschte Blatt. |
| Darstellung | Übersicht für den Umbau oder ausgewählte Anschlussdetails? Maßstab und aufzunehmende Information gemeinsam definieren. |
| Bemaßung | Welche Raummaße, Höhen und Öffnungen müssen beschriftet sein? Einzelmaße und Bezugshöhen ausdrücklich benennen. |
| Geometrie | Welche Unregelmäßigkeiten sollen sichtbar bleiben? Eine idealisierte Gerade darf nicht unbemerkt für einen tatsächlich unregelmäßigen Verlauf stehen. |
| Dateiaufbau | DWG-Version, Einheiten, Layerkonvention und erforderliche Referenzdateien mit dem Planungsteam abstimmen. |
| Planstand | Aufnahmedatum, Bearbeitungsstand und bekannte Lücken nachvollziehbar dokumentieren. Spätere Umbauten ändern den Bestand. |
Das vereinbarte Dateiformat ist ein erster Schritt. Für die Weiterverwendung zählen außerdem Zeichnungseinheiten, Lage, Layerstruktur und die Vollständigkeit referenzierter Dateien. Bringen Sie die Vorgaben Ihres Büros deshalb vor der Auswertung mit.
Zur Übergabe sollte Ihr Team die Dateien in der vorgesehenen Software öffnen und mit der Planliste abgleichen können. Eine Bildvorschau unterstützt die Orientierung; bearbeitbare CAD-Daten sind ein eigenes Ergebnis.
Wenn Sie bereits aktuelle Punktwolken besitzen, nennen Sie Format und Herkunft in der Anfrage. Ob eine Auswertung vorhandener Daten möglich ist, muss anhand dieser Daten geprüft werden.
CAD-Unterlagen für Ihr Projekt anfragen →Grundrisse, Schnitte und Ansichten werden entsprechend dem vereinbarten Aufnahme- und Auswertungsumfang erstellt. Welche Ebenen, Schnitte und Details relevant sind, richtet sich nach Ihrer weiteren Planung.
DWG gehört zu den angebotenen Formaten. Softwareversion, Darstellung und weitere benötigte Übergabeformate werden vorab abgestimmt. Ein konkreter Lieferumfang ergibt sich aus dem Angebot.
Nein. Zunächst reicht es, den Verwendungszweck zu beschreiben. Gemeinsam lässt sich eingrenzen, welche Inhalte Ihre Planung benötigt. Anforderungen anderer Beteiligter sollten Sie dabei früh mitbringen.
Vorhandene Pläne helfen bei der Vorbereitung und Eingrenzung. Ob sie den aktuellen Bestand abbilden, ist separat zu prüfen. Die vereinbarte Neuerfassung bildet die Grundlage der hier beschriebenen Leistung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Gebäude und Ihrer Planungsaufgabe.
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