01 / Beschreiben Sie den nächsten Planungsschritt.
Was möchten Sie am Gebäude verändern oder dokumentieren? Eine kurze Beschreibung des Vorhabens hilft mehr als eine pauschale Forderung nach „möglichst vielen Daten“.
Notieren Sie, welche Informationen aktuell fehlen, welche Beteiligten die Unterlagen verwenden und wann sie für eine Entscheidung benötigt werden. Vorhandene Grundrisse und Fotos helfen bei der Einordnung, auch wenn sie nicht mehr aktuell sind.
02 / Grenzen Sie die Aufnahme ein.
Markieren Sie die relevanten Geschosse, Räume, Fassaden und Außenbereiche. Nennen Sie bekannte Besonderheiten: verwinkelte Raumfolgen, hohe Decken, schwer erreichbare Bauteile oder aufwendige Fassadendetails.
Bei historischem Bestand gehören konkrete Anforderungen an Details oder Dokumentation früh in die Abstimmung. Mehr zur Aufnahme historischer Gebäude.
03 / Klären Sie die Bedingungen vor Ort.
- Wer organisiert den Zugang zu den vereinbarten Bereichen?
- Gibt es Nutzungszeiten, Sicherheitsvorgaben oder Begleitpflichten?
- Welche Bereiche sind verdeckt, verstellt oder nicht zugänglich?
- Wer kann technische Fragen vor Ort mit dem englischsprachigen Team abstimmen?
- Welche Termine und Vorleistungen müssen berücksichtigt werden?
Diese Informationen beeinflussen Einsatzplanung und Aufwand. Die Machbarkeit wird objektspezifisch geklärt.
04 / Legen Sie die benötigte Übergabe fest.
Benötigt Ihr Büro eine Punktwolke zur eigenen Auswertung, fertige CAD-Pläne oder ein Modell? Für Pläne sind unter anderem Geschosse, Schnittführungen, Ansichten, Maßstab, Bemaßung und Detailtiefe relevant.
Bringen Sie Software- und Formatvorgaben des Planungsteams mit. Bei Modellanforderungen gehören Geometrie, Bauteile und Informationsumfang ausdrücklich in die Abstimmung. Punktwolke, CAD und BIM im Vergleich.
Ihre kompakte Projektcheckliste.
Die Häkchen dienen Ihrer Orientierung und werden nicht gespeichert.
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Es müssen noch nicht alle Punkte beantwortet sein. Beginnen Sie mit dem, was bereits feststeht.
